Hülsmann Brauerei


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Flaschenöffner & Co.

Flaschenöffner oder Kapselheber


Ein Flaschenöffner, oder Kapselheber, bezeichnet man ein Werkzeug mit dem auf einfache Art und Weise eine Hebelwirkung erzeugt und der Kronkorkenverschluss einer Flasche geöffnet werden kann. Zum Öffnen wird ein metallener Nippel zwischen Flaschenhals und Flaschendeckel geschoben und so der Kronkorkenverschluss von einer Flasche weggehebelt.

Als Erfinder des Flaschenöffners gelten William Painter (patentiert 1892) und Alfred Louis Bernardin (patentiert 1893).


Ein Flaschenöffner der Brauerei Hülsmann mit Holzgriff und Werbeaufdruck: Eickel Pils.
Der Öffner wurde nach 1975 hergestellt.

Ein Flaschenöffner der Brauerei Hülsmann mit Holzgriff und Werbeaufdruck: Hülsmann Alt.
Der Öffner wurde nach 1975 hergestellt.


Aschenbecher oder Ascher


Ein Aschenbecher (auch: Aschbecher oder Ascher) dient als Aufbewahrungsmöglichkeit für die Asche und Stummel von Zigaretten, Zigarren oder ähnlichem. Die meisten Aschenbechermodelle weisen am Rand drei oder mehr Vertiefungen auf, wobei meist zwei in der Breite dem Durchmesser einer Zigarette entsprechen und eine in der Breite dem Durchmesser einer Zigarre. Diese Vertiefungen dienen der Ablage brennender Zigaretten bzw. Zigarren.


Der kreisförmige Hülsmann - Aschenbecher hat einen Durchmesser von 14,5 cm und besteht aus Gelbglas. Die Höhe beträgt 4 cm, der Rand weist drei Vertiefungen auf und ist mit drei weißen Aufdrucken: "Eickel Pils" versehen (auch mit rotem Aufdruck). Der Aschenbecher war in Gaststätten und Restaurants, in dem Hülsmann Bier ausgeschenkt wurde anzutreffen. Außerdem wurde der Ascher als Werbegeschenke eingesetzt.

Quelle: Wikipedia.de
Fotonachweis: Sammlung Heinrich Lührig.

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Dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt per Kontaktformular auf, damit wir Ihre Fachkompetenz in dieses Sammlung aufnehmen können.


Berliner Bild mit Hülsmann-Werbung


Das Berliner-Bild ist, neben dem internationalen, das häufigste Bild bei den deutschen Spielkarten. Es setzt sich mehr und mehr als deutsches Standardbild durch.


Das Berliner Bild ist wohl im zweiten Drittel des 19. Jahrhunderts entstanden. Es wird auch als Stralsunder Bild bezeichnet und hat wohl auch seinen Ursprung in Stralsund.

Nach der Übernahme der Berliner Spielkartenfabrik Eduard Büttner durch die Vereinigte Stralsunder Spielkartenfabrik im Jahre 1907 ließen die Stralsunder "Berliner Spielkarten" auf die Blätter drucken.

Im Jahre 1998 wurde die Berliner Spielkarten GmbH & Cie. KG vom Ravensburger Spieleverlag übernommen.








Die letzte Version der Berliner Spielkartenfabrik.

Berliner Bild mit Hülsmann-Werbung
Seit 1692 Brauerei Hülsmann
Wanne-Eickel

Berliner Bild mit Hülsmann-Werbung
Eickel Pils Westfalen
Exportbierbrauerei Hülsmann
Wanne-Eickel

Quellennachweis: Das Schloss und Spielkartenmuseum im Altenberger Schloss, Kleiner Führer durch die ständigen Ausstellungen, Altenburg 1984.
Fotonachweis: Sammlung Friedel Schlickmann, Heinrich Lührig.

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