Hülsmann Brauerei


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Deckel-Liste 2

Bierdeckel

Vorderseite, Aufdruck in rot, mit Schriftrand.
Der Deckel wurde 1972
als Serie mit Stadtansichten hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Stammhaus der Brauerei Hülsmann.
Der Deckel wurde 1972 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Zwiebelgasse in Eickel.
Der Deckel wurde 1972 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Pulverturm des Herrensitzes Bönninghausen.
Der Deckel wurde 1972 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Brauhaus zu Crange.
Der Deckel wurde 1972 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.

Rückseite, Aufdruck in schwarz
Die alte Cranger Schule.
Der Deckel wurde 1972 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.














Vorderseite, Aufdruck Eickel Pils in rot.
Der Deckel wurde erstmals in eckig 1975
als Serie mit Motive aus dem Heimatmuseum hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Bergkristall.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Fossil aus der Kreidezeit.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Kupfermünze aus dem 17. Jahrhundert.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.

Rückseite, Aufdruck in schwarz
Bergmannslampe aus dem 19. Jahrhundert.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.

Rückseite, Aufdruck in schwarz
Zinnkrug aus dem 19. Jahrhundert.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Webstuhl aus dem Jahre 1738.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Vorderseite, Traditions-Brauerei Hülsmann in rot.
Der Deckel wurde 1982
zur Fußball-Weltmeisterschaft hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.

Rückseite, Aufdruck in schwarz.
Tippdeckel zur Fußball-Weltmeisterschaft 1982.
Der Deckel wurde 1982
Hersteller nicht bekannt.


Bierdeckel - Kurioses mit Urkundencharakter


Durch Aufbewahren eines "unbezahlten" Bierdeckels, gewähren manche Wirte auch heute noch ihren Stammgästen einen Zahlungsaufschub, im Volksmund heißt dieses: "einen Deckel machen" oder schlicht "Anschreiben lassen".

Bierdeckel wurden auch gerne als Postkarten zweckentfremdet und wenn sie genügend frankiert waren, wurden sie auch befördert.

Erinnern Sie sich noch an die Idee des Politikers Friedrich Merz, die Steuererklärung auf einem Bierdeckel zu machen? Was bei der Steuer bis heute Utopie geblieben ist, funktionierte hier und da aber als "Bierdeckel-Vertrag".

Vorderseite Aufdruck, Hülsmann Bier in rot.
Der Deckel wurde ohne Krone und das Hülsmann "h" gedruckt.
Der Deckel wurde am 29.11.1928 frankiert und gestempelt
Er trägt die Briefmarke: 10 Pfg. "Deutsches Reich" - Adler - rot.



Rückseite, Aufdruck Hülsmann Bier in rot.
Der Deckel wurde ohne Krone und das Hülsmann "h" gedruckt.
Das Herstellungsjahr und der Hersteller sind nicht bekannt.


Vorderseite: Aufdruck in rot. Rückseite: leer.
Der Deckel wurde zweimal aufeinander gedruckt.
Der Deckel wurde um 1942 hergestellt.
Hersteller nicht bekannt.


Vorderseite, Aufdruck Eickel Pils in rot.
Der Deckel wurde erstmals 1975 eckig hergestellt
und diente hier als Rechnung für einen unbekannten Artikel.


Rückseite, Aufdruck in schwarz
Zinnkrug aus dem 19. Jahrhundert.
Der Deckel wurde 1975 hergestellt und
diente im April 1983 als Vertragsvereinbarung.



Fotonachweis: Sammlung Heinrich Lührig, Christian Knops, Werner Schönfeld, Bernhard Jablonski.

Achtung:
Sie haben Fotos, Dokumente, Gläser, Etiketten ect. oder Informationen zu historischen Themen der Brauerei Hülsmann?
Dann nehmen Sie bitte mit mir Kontakt per Kontaktformular auf, damit wir Ihre Fachkompetenz in dieser Sammlung aufnehmen können.



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